Basierend auf einem Handelsblatt-Bericht hat die BaFin über 40 „Interessenbekundungen“ von Banken zur Genehmigung erhalten, um in Zukunft ein Crypto-Custody-Geschäft betreiben zu können.

Laut Aussage eines Sprechers der BaFin unterlagen diese Unternehmen bereits der zwingenden Genehmigung der BaFin zur Abgabe unverbindlicher und förmlicher Interessenbekundungen. Der Sprecher äußerte sich jedoch nicht zur Anzahl der Banken, die diese Interessenbekundung eingereicht hatten.

Mit dem neuen Geldwäschegesetz dürfen Finanzinstitute ihren Kunden Kryptowährungen sowie andere traditionelle Anlageprodukte wie Aktien und Anleihen anbieten.

Die Solarisbank in Berlin ist eines der ersten Finanzinstitute, das Kryptowährungsdienste anbietet, um die Einführung digitaler Assets voranzutreiben. „Als Tochtergesellschaft der Solarisbank AG plant Solaris Digital Assets, die regulatorischen Anforderungen des deutschen Marktes zu erfüllen und die konforme Speicherung digitaler Assets sicherzustellen, damit Partner selbst keine Lizenz beantragen müssen“, kommentierte das Unternehmen in einer Stellungnahme.