Am Freitag hat die US-Regierung hat neue Visum Regeln für schwangere Frauen eingeführt. US wolle keine temporären Touristen- oder medizinischen Visa ausstellen und dadurch möchte den sogenannten „Geburtstourismus“ zu verhindern, daher diese Maßnahme.

Universelle Erstgeburtsberechtigung ist in den einzigen Industrieländern von USA und Kanada gelten. Daher werden die Nationen manchmal als Bestimmungsort für die Erwartung von Familien aus anderen Nationen, die einen zweiten Pass für ihr Kind suchten.

Weiterhin erklärt die Regierung auch andere Einschränkungen für Leute mit einem temporären Visum. Solche Leute, die in die USA reisen, um andere medizinische Behandlungen zu erhalten, werden durch die neuen Regeln nicht betroffen. Berichten zufolge die Regeländerung soll am Freitag in Kraft treten.  Das Weiße Haus hat jedoch keine Einzelheiten zur Umsetzung der Verordnung zugegeben.

„Die Schließung dieser grellen Lücke in Bezug auf die Einwanderung wird diese endemischen Missbräuche bekämpfen und letztendlich die Vereinigten Staaten vor den nationalen Sicherheitsrisiken schützen, die durch diese Praxis entstehen“, so Stephanie Grisham, Pressesprecherin des Weißen Hauses, in einer Erklärung.

„Die Integrität der amerikanischen Staatsbürgerschaft muss geschützt werden.“

Es kann weiter behauptet werden, dass die neue Regelung, wohlhabende Familien aus Ländern wie Russland und China hindern, in die USA zu kommen, um dort zu gebären.

Die Wegen der aktuellen Ankündigung zählt USA zu den Ländern wie Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Neuseeland und Australien, die Gesetze zur Eindämmung des „Geburtstourismus“ eingeführt haben.