Anhand Reportagen von örtlichen Behörden, sieben US-Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg wurden auf dem Grundstück außerhalb Berlins aufgedeckt. Reportagen zufolge werde Elektroautopionier Tesla (TSLA.O) auf dem Ort seine erste europäische Fabrik bauen.

Die Bomben wiegen jeweils rund 50 kg. Berichten von einem Sprecher des Innenministers des Landes Brandenburg zufolge, Sprengstoffexperten würden die Blindgänger künftig entschärfen.

Tesla habe sich bereits bekannt gegeben, ein Grundstück in Grünheide vor den Toren Berlins zu kaufen, um dort eine riesige Fabrik zu errichten. Tesla hat weiter auch erklärt, an Autos aus dieser Fabrik das Markenzeichen „Hergestellt in Deutschalnd“ verleihen werde. Tesla hat zugesagt, 40,91 Millionen Euro für das 300 Hektar große Grundstück seiner Fabrik zu zahlen.

Auf der anderen Seite, die lokalen Konkurrenten von Tesla bereiten sich darauf vor, eine eigene Reihe von Elektrofahrzeugen auf den Markt zu bringen, um mit dem US-amerikanischen Unternehmen zurecht au kommen. BMW, Daimler, Mercedes und Volkswagen brauchen auf Zehen zu bleiben, wegen der Eröffnung von der neuen Fabrik in Deutschland.

Es ist jedoch nicht die erste Episode in dem nicht explodierte Bomben in und um deutsche Städte gefunden sind. Früher haben auch Behörden Anwohner in der Nähe des Standorts evakuieren müssen, als Sicherheitsmaßnahme.

Noch eine 500 kg schwere Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde diese Woche in der Weststadt Köln entdeckt, und ein ähnlicher Typ wurde in der Nähe eines Hauptplatzes in Berlin gefunden.