Im Bezug auf die Angaben veröffentlicht von Bundesagentur für Arbeit, Deutschland durchlebt eine steigende Zahl von Menschen die eine Nebentätigkeit ausüben. Laut Figuren der Bundesagentur die Zahl stieg um fast 4% innerhalb eines Jahres.

Ein entsprechender Bericht wurde auf Verlangen der Linkspartei veröffentlicht und am Dienstag von der Neuen Osnabrücker Zeitung herausgegeben.

Dem Bericht zufolge, ende Juni letzten Jahres waren in Deutschland 3.538.000 Menschen arbeiten bei mehreren Arbeitgebern.  Das sind 123.600 mehr als zur gleichen Zeit des Vorjahres. Die Zahl markierte einen Anstieg von 3,62%.

Darüberhinaus die Berichterstattung machte es auch bekannt, fast 3 Millionen machen ein „Minijob“, zusätzlich zu einem zusätzlich zu einer Vollzeitbeschäftigung. Anders gesagt, es heißt auch, sie verdienten 450 € oder weniger pro Monat. Darüberhinaus, es gibt weitere 345.400 Personen, die zwei sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze hatten.

Es ist auch wichtig zu bemerken, dass fast 260.700 Menschen in einer Kombination von zwei oder mehr Minijobs tätig sind.

Laut einer Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Bockler-Stiftung tun dies 53% der in Deutschland arbeitenden Mehrfachbeschäftigten aus finanziellen Gründen oder aus finanziellen Gründen.

Im Bezug auf die neue Informationsausgabe, Sabine Zimmermann, die linke Gesetzgeberin forderte eine Anhebung des Mindestlohns auf 12 Euro pro Stunde „in einem ersten Schritt“. Derzeit beträgt der Mindeststundenlohn 9,35 €. „Für immer mehr Arbeitnehmer reicht das Einkommen aus einem Job nicht aus“, sagte sie.

Infolgedessen forderte Zimmermann auch die Abschaffung systematischer Niedriglohnbeschäftigungen wie Leiharbeit und unangemessener befristeter Arbeitsverträge.