Deutschland versucht, einen Mangel an Polizeiaufgeboten zu überwinden, indem es die Sprache und andere Anforderungen für neue Rekruten lockert. Die Bundespolizei muss in diesem Jahr mehr als 2.000 zusätzliche Posten besetzen und hat entschieden, dass Liegestütze und stehende Weitsprünge nicht mehr nötig sind, berichtet die Berliner Morgenpost.

Es wurden auch die Anforderungen an die Körpergröße von Männern und Frauen in den betreffenden „Mittelklasse“ -Rollen verschrottet, die das Patrouillieren von Demonstrationen, Flughäfen und Bahnhöfen sowie die Durchführung von Kontrollen an Grenzübergängen umfassen.

Aber angehende Offiziere müssen sich jetzt durch die praktischeren Fähigkeiten eines kurzen „Shuttle-Laufs“ auszeichnen, und die Anforderungen für einen zwölfminütigen Lauf und eine Schwimmqualifikation bleiben bestehen.

Auch bei der deutschsprachigen Prüfung sollten sich Sticklers keine Sorgen machen. Es besteht immer noch aus einem 180-Wörter-Diktattest, aber die Polizei sagte, sie habe die Anzahl der für potenzielle Rekruten zulässigen Fehler „geringfügig erhöht“, um „den Pool der Bewerber zu vergrößern, die mit den nächsten Teilen der Prüfung fortfahren können“. .

Sie haben auch Diktatbeispiele auf ihrer Einstellungsseite veröffentlicht, damit angehende Beamte ihre Sprachkenntnisse verbessern können.

Dies trägt der Tatsache Rechnung, dass Staatsangehörige anderer EU-Länder zur Einreise bei der deutschen Polizei zugelassen sind und dass ein wachsender Anteil der Antragsteller in Deutschland selbst Migrationshintergrund hat, so Morgenpost.

Jörg Radek, der für Bundespolizeibeamte zuständige Gewerkschaftsdienstleister der GdP, sagte, der Dienst müsse sich „an den sozialen Wandel in der jüngeren Generation sowohl in Bezug auf die geistigen als auch auf die körperlichen Anforderungen anpassen … und bereit sein, mehr praktische Ausbildung in der GdP anzubieten Feld“.

Professionelle Trainer sagten Morgenpost, dass die Armee sich auch darauf einstellen müsse, mehr sitzende Vertreter der „Generation Chill“, wie sie in Deutschland genannt wird, am Arbeitsplatz zu schulen, und dass ein zu hoher Anfangsriegel den Verlust potenziell nützlicher Rekruten riskiere.

Dies wird in diesem Jahr durch den erwarteten Rücktritt von rund 850 erfahrenen Offizieren noch verschärft, ergänzt die Nachrichten-Website der Deutschen Welle.

Aber die Bundespolizei wird in einer Schlüsselfrage keine Kompromisse eingehen – Beamte dürfen keine Tätowierungen auf Gesicht, Hals oder Händen haben, und alle anderen müssen vertuscht werden.