Ein französischer Unternehmen Atelier Luma untersucht, ob behandelte Algen ein alternatives Material zu Kunststoff sein könne. Es hat diese Technik auf dem World Economic Forum vorgeschalagen.

Seit seiner Gründung im Jahr 2016 führt Atelier Luma Projekte zu sechs strategischen Themen durch: Abfall, Produktion (in) der Stadt, gesunde Mobilität, Next Hospitality, Food Circle, Circular Education.

Laut Joe Boelen aus Atelier Luma, der Stoff ist biologisch abbaubar und kompostierbar. Die Algen macht daher ein günstige Alternative für Einweg-Platik.

Laut Reportagen das Team hat die Algen aus dem Camargue Gebiet in Frankreich ausgesammelt.

“Wir können die Algen wiederpflanzen. Sie wachsen in kurzer Zeit, so innerhalb drei oder vier Wochen. Man kann daruas Biokunstoff heraustellen,” so Joe Boelen.

Berichten zufolge die Algen werden weiter mit Stärke behandelt, um ein Biopolymer zu erstellen. Laut Experten, können mit diesem Polymer sowohl 3D-Objekte als auch Objekte im industriellen Maßstab gedruckt werden.

Mit dieser Entdeckung, hebt Atelier Luma die Wesentlichkeit von Algen als ein nachhaltiger Kunststoff.

Wenn gefragt, warum dieser Wunderstoff nicht früher verwendet wurde, beantwortet Boelen gleich dass Algen und Seegras wurden bisher herbagesetzt, daher gab es wenig Recherche und Finanzierung in dem Bereich.  Viele Firmen haben nicht investiert, sogleich auch Universitäten.