Waldbrandgefahr

Das trockene Osterwetter in Deutschland ist schädlich für die Flora. Laut Reportagen ist das Land in Deutschland zu trocken und erhöht das Risiko für Waldbrand. Die Dürre wird nun für die Wälder gefährlich sein. Bis auf die Küstenregionen und den Südwesten herrscht das Risiko in ganz Deutschland und verbreitet besonders schnell im nördlichen Osten. Vor allem ist die Brandgefahr hoch in Nadelwäldern: Tanne, Kiefer und Co trocknen sich am schnellsten aus. Diese Wälder sind besonders betroffen infolge von einem anderen Problem. Es liegt bei diesen Wäldern eine Menge von abgestorbenem Holz und Laub, die leicht und schnell brennen. Dies wurde durch die massiven Sturmschäden der vergangenen Jahre verursacht.

Darüberhinaus weicht die Dürre auch die Bodenfeuchte ab. Normalerweise blüht Ende Mai auch im Norden von Thüringen der Raps. Doch dieses Jahr ist das Wachstum stark beeinflusst. Der Grund dafür ist der trockene Boden Deutschlands. Berichte bestätigen, dass dieses Problem fast deutschlandweit und vor allem in den tieferen Bodenschichten ab 60 Zentimetern besteht.

Um den Klimawandel anzupassen, pflanzen Forstwirte schon seit Jahren wieder mehrere Laubbäume. Diese wurzeln tiefer und helfen auch den Waldboden stabiler zu machen. Aber dabei steht auch die Gefahr von jungen Bäume, die kleine Wurzel haben. Laut Berichte der Forstwirte verdorren die neu gepflanzten Bäume viel schneller als die alte Bäume, wesentlich wegen Trockenheit. Ein Bericht zufolge, 2018 seien Millionen Jungbäume im Hitzesommer vertrocknet. Die Fortswirtschaft hat daher andere Maßnahmen für den Waldschutz gegen Klimawandel übernommen. Sie födern strukturreiche Mischwälder und vermeiden die alten Bäume  zu schlagen, sowie möglichst viele Baumarten zu pflanzen.